zu einem kurzweiligen Informationsaustausch traf ich mich mit unseren Seniorensicherheitsberatern im Rathaus. Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter leisten einen wichtigen präventiven Beitrag  – gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit ist ihr Rat ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit in Wadgassen. Als wir vor einigen Jahren mit mehr oder weniger regelmäßigen Beiträgen in der Wadgasser Rundschau erstmals informierten, war das Interesse groß.  Mit Heinz Speicher konnten wir einen Pionier in diesem Bereich gewinnen der auch heute noch regelmäßig berät. Das tun auch Peter Kleber, Matthias Worobiow und Jürgen Grünwald, die gemeinsam im Team auch unterschiedliche Schwerpunkte in der Beratung anbieten können.

Für das kommende Jahr haben wir auch gemeinsam einige Ideen, um das Beratungsangebot nochmal vorzustellen: Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr, sowie dem DRK wollen wir im kommenden Jahr wieder Vortragsveranstaltungen durchführen. Auch bei unserem „Wadgasser Frühling“ im kommenden April sind unsere vier engagierten Berater vor Ort.

Bei unserer zentralen Gedenkfeier anlässlich des diesjährigen Volkstrauertages standen die Redebeiträge des VDK, sowie des saarländischen Reservistenverbandes im Vordergrund. Dabei würdigten alle Redner die Bemühungen um Frieden und Aussöhnung. Im Fokus stand auch das 100jährige Ende des 1. Weltkrieges.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Orchesterverein Wadgassen. Für die Teilnahme der Bevölkerung, der Ortsvorsteher und Mandatsträger, sowie des Reservistenverbandes mit den französischen Kameraden aus St. Avold, unserer Feuerwehr und unserer Pfarrerin Andrea Lermen bedanke ich mich sehr herzlich.

Einen Tag zuvor begann mit dem Narrenschwur auch bei den Glasspatzen endlich die große Jubiläumssession 4×11 Jahre KG „Die Glasspatzen“. Die Session steht unter dem Motto: „Der Glasspatz jubelt und er lacht zu 4×11 Jahr Faasenacht.“ Bei der gut besuchten Sessionseröffnung bekam auch der Elferrat den lang ersehnten neuen Elferrats-Orden von Prinzessin Sandra I. und Prinz Eric I. überreicht. Informationen zum Programm in der Jubiläums-Session finden Sie auch im Internet unter www.kg-glasspatzen.de.

Grund zur Freude hatte auch Frau Alwine Löwenbrück aus Hostenbach. Im Seniorenheim St. Hildegard feierte die rüstige und schlagfertige Dame ihren  90. Geburtstag und mit Ortsvorsteher  Axel Martin  überbrachte ich die Glückwünsche der Gemeinde.

Frau Löwenbrück ist in ihrem Heimatort nach wie vor fest integriert. Als eine der ersten Bewohnerinnen des Seniorenheims St. Hildegard fühlt sie sich seit Beginn dort sehr wohl.  Nach wie vor ist sie im Heimbeirat aktiv. Zu ihrem Ehrentag gratulierten neben vielen Gratulanten zwei Söhne, eine Tochter, sechs Enkel und gar sieben Urenkel.

Bleiben wir in Hostenbach. Dort hatten meine Mitarbeiter in der vergangenen Woche Schwerstarbeit zu leisten. Ein neuer Weihnachtsbaum für unseren 16. Weihnachtsmarkt an diesem Wochenende musste vor dem Abteihof aufgestellt werden. Und das war gar nicht so einfach: Einst war der Tannenbaum als knapp zehn  Zentimeter großes „Tannenbaum-Baby“ aus dem Schwarzwald mitgebracht worden. Jetzt,  knapp ein halbes Jahrhundert später, war ein mächtiger Autokran notwendig, um ihn in Hostenbach  aus dem Garten über die Wohnhäuser auf den bereitstehenden Tieflader zu hieven. Aber nicht genug damit: Der fast 20 Meter hohe Tannenbaum mit einem Gewicht von fast fünf Tonnen musste mächtig gestutzt werden, damit sich der Transport überhaupt in Bewegung setzen konnte. Den „Tannenbaum-Eltern“ danke ich ganz herzlich für die Spende dieses schönen Weihnachtsbaums.

Auch bei der Freiwilligen Feuerwehr Differten drehte sich alles um ein großes Auto. Wehrführer Guido Hübschen und der Differter Löschbezirk nahmen ein neues  Fahrzeug in Görlitz in Empfang. Der GW-Logistik ersetzt das fast 50 Jahre alte Fahrzeug. Die Anschaffungskosten von 138.000 Euro wurden mit 30 % bezuschusst. Damit haben wir die Differter Wehr sicherheitstechnisch auf den aktuellen Stand gebracht. Die feierliche Übergabe ist für Januar geplant. Hierzu ist dann auch die Bevölkerung herzlich eingeladen.